Fotografie

mit Gefühl für Licht, Stimmung und Details.

Augenblicke,
in denen das Licht
verweilt.

Ich fotografiere, was bleibt, wenn alles still wird. Die Landschaft im ersten und letzten Licht des Tages. Den Mond, der über schlafenden Dächern wacht. Orte, die ihre eigene Geschichte erzählen – und das, was unsere Heimat ausmacht.

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Über mich

Mein Name ist Miriam Pabst-Jakob. Ich bin Fotografin – mit der Kamera in der Hand und einer Vorliebe für das, was leise ist: das erste und das letzte Licht des Tages über dem Meer, die Linie eines verlassenen Industriegebäudes, ein Mond, der sich nicht eilig zeigt.

Meine Arbeit ist eine Form des Hinhörens. Ich gehe los, oft allein, und lasse mich von der Stimmung tragen. Was bleibt, sind Bilder, die nicht laut werden müssen, um etwas zu sagen.

Heimat ist für mich kein Ort, sondern ein Blick – auf vertraute Wege, auf das Wetter, auf die Menschen, die hier leben. Diese Nähe ist die Grundlage meiner Fotografie.

Meine Arbeit bewegt sich zwischen Natur und Industrie, zwischen Weite und Detail. Mich faszinieren besonders die Übergänge – Sonnenaufgänge, die den Tagesanbruch ankündigen, Sonnenuntergänge, die den Tag sanft verabschieden, der Mond, der über die Landschaft wacht, und das Zusammenspiel von Licht und Struktur, welches die Schönheit in den alltäglichsten Dingen hervorhebt. Diese Kontraste inspirieren mich, immer neue Perspektiven zu entdecken und einzufangen.

Fotografie ist für mich kein Festhalten, sondern ein Sichtbarmachen. Es geht darum, das Unsichtbare sichtbar zu machen und Emotionen zu vermitteln, die oft im Schatten der Routine verborgen sind. Jedes Bild, das ich erschaffe, soll nicht nur einen Moment festhalten, sondern auch das Gefühl der Vergänglichkeit und die Tiefe der Erlebnisse transportieren.